Kopenhagen – Eine lebenswerte Stadt mit Kultur, Architektur und viel leckerem Essen
Sehr kurz entschlossen hab ich mich auf den Weg gemacht, mal meine Bucket-List abzuarbeiten… also auf nach Kopenhagen.
Da das hier mein erster Reisebericht ist, werde ich mal ausprobieren, wie man das erlebte am besten sortiert… chronologisch oder thematisch… Ich glaub ich versuche es mal mit thematisch, ist ja keine Rundreise.

Fangen wir mit ein paar wenig spektakulären Dingen an, Unterkunft und Anreise. Bei der Unterkunft hab ich mich für eine AirBnB Unterkunft entschieden. Schön zentral, da wo der Herr Hans Christian Anderson den Kløbenhavens Havn überquert. Von dort war alles in Laufreichweite.
Was gibt es nun alles weitere aus Kopenhagen zu berichten. Gefühlt haben die Stadtväter hier sehr vieles bei der Stadtplanung richtig gemacht! Neben jeder größeren Straße gibt es Fahrradwege, die noch mal so breit sind wie eine Autospur. Fahrrad wäre auch beim nächsten mal das Fortbewegungsmittel was ich nutzten würde, mit der großen Kamera war ich diesmal zu Fuß unterwegs. Aber auch andere Sachen waren toll, das Hafenviertel mit dem StreetFood Markt/Halle war schön mit ansprechender Architektur. Oder der Meat packing district mit Kunst, Kultur und zig Restaurants. Für den etwas mehr alternative interessierten gibt es den Freistadt Christiania. Zusammengefasst, alt und neu homogen vermischt. Kunst, Kultur, Designe und lecker Essen überall 🙂 Ach und noch mehr, Schwimmen in der Innenstadt, Skatepark, und vieles mehr was das Leben schön macht.

Meine Highlights… Also auf jeden Fall der StreetFood Mark Papirøen im Hafenviertel, einfach Abends zu Fuß entlang des Hafenbeckens lang spazieren und zu guter Letzt lecker essen. Da ich Markhallen liebe kommt diese natürlich auch auf die Liste. Auch den Bolzplatz den sie einfach mal davor mitten in der Stadt gebaut haben find ich sehr aussagekräftig für das Lebensgefühl in Kopenhagen. Was die Meerjungfrau angeht, könnte man auslassen. Hatte ein bisschen Mitleid mit ihr da sie so sehr von den Leuten belästigt wurde. 😉

Was man auch auf jeden Fall besuchen sollte ist der Freistadt Christiania, wie lange man dort verweilt, ist von der eigenen Affinität zum alternativen Lebensstiel abhängig. Sehr Kunterbunt und chaotisch… Der Meat Packing District war dann auch noch toll und hat meine Begeisterung für Kopenhagen beflügelt… So viele Tolle Restaurants (mother – tolle Pizza), die Abends auch alles voll waren, auf einem Fleck. Theater in der Nähe, einfach Lebenswert! Wenn man mal kurz dem Trubel der Innenstadt entgehen möchte, fand ich das Royal Smushi Café toll. Kurz in einen Innenhof abgebogen und bei lecker Essen/Kuchen entspannen. An altem gibt es natürlich auch noch einiges zu sehen… Rosenborg, Amalienborg, Runder Turm, Kastell… einfach erlaufen oder radeln und das Flair genießen! Einfach mal die Karte von der Touristeninfo nehmen, da sind zwei drei Touren eingezeichnet. Das Aquarium und das Planetarium hab ich noch besucht, würde ich jetzt nicht als mega hervorstechend bezeichnen, aber für einen Regentag sehr gut geeignet. Tipp zum Planetarium, nehmt euch Kopfhörer mit. Kann man auch für 20 DKK kaufen um die englische Tonspur zu hören, aber muss man ja nicht. Damit, dass ich Aquarium und Planetarium besucht hab, hat sich dann auch schon die KopenhagenKarte gelohnt. Details schaut euch am besten selber an, ne Tageskarte für Övis is inklusive.














